„Nichts ist mühsam, was man willig tut!“

Arbeitstag
Arbeitstag

Ich fege deine Vergehen hinweg
wie eine Wolke
und deine Sünden wie Nebel.
Kehr um zu mir; denn ich erlöse dich.
(Jes 44,22)

Der Blick über meinen Schreibtisch hinaus in den Novembernebel lässt es erahnen:
Ich warte auf die zugesagte Erlösung! ;-)

Kann Will nur momentan gar nicht umkehren, es wäre schade um die Mühen, die schon hinter mir liegen [Ergänzung:] und vor allem das Großartige, das noch vor mir liegt!
Aber ich will nicht klagen: Was sich da so in den Büchern findet, ist interessant und bereichernd. Gut, an Spannung fehlt es etwas, aber wer sich des Kirchenrecht’s annimmt, ist selbst dran schuld. Es geht um die Laienräte, deren Ursprung im II. Vatikanischen Konzil, die Entwicklung im Zuge der „Würzburger Synode“ und des Codex Iuris Canonici von 1983 bis zur Rätereform in der Diözese Regensburg. Ausreichend Stoff…….

Bei der Überschrift zu diesem Artikel hab ich übrigens ein wenig gezögert:
Es ist ein Zitat von Thomas Jefferson (* 13. 04. 1743 – Shadwell, Virginia; † 04. 07. 1826 – Monticello, Virginia)

Jefferson war der dritte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1801–1809), der hauptsächliche Verfasser der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und einer der einflussreichsten Staatstheoretiker der USA.
Was für ihn spricht: Er gilt als „Vater der Universität von Virginia“, und seine Privatbibliothek war der Grundstock für den Wiederaufbau der Library of Congress nach dem Krieg von 1812.
Und jetzt kommt das „Aber“: Sein Denken war von der Aufklärung bestimmt. Er setzte sich für eine Trennung von Kirche und Staat, für eine große Freiheit des Einzelnen und für eine starke föderale Struktur der Vereinigten Staaten ein.
Naja, als Überschrift taugt sein Wort trotzdem.

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Ein Gedanke zu „„Nichts ist mühsam, was man willig tut!“

  1. Matthias

    Noch eine kleine Motivationshilfe!

    Ich kann dir sagen, all die Mühen lohnen sich. Es gibt ein Leben nach dem Studium: ohne Lernen, ohne Stress, ohne Prüfungen, ohne Abschlussarbeiten…. nur noch Erholung, faulenzen, nichts tun, auf rosa Wolken schweben und auf Händen getragen werden…….

    Ach, welch schöner Traum ;-) Nun gut ich muss gestehen, ganz so rosig sieht deine Zukunft leider nicht aus, aber dafür studierst du ja auch nicht. Denn du tust dies alles auch nicht für dich allein, sondern für die Menschen mit denen du täglich zu tun hast. Genau die Menschen werden dir auch ab und zu zeigen, dass sich der mühsame Weg gelohnt hat, wenn sie dich annehmen und mit dir ihre Freude und ihre Trauer teilen und was sonst noch alles zum Leben gehört.

    Also sei weiterhin schön fleißig, es lohnt sich!!!

    Antwort

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