Wallfahrt zum Sonntagberg

Basilika

Basilika

Lasst euch mit Gott versöhnen.
(2 Kor 5,20)

Das Wahrzeichen des Mostviertels, die Basilika zur Hl. Dreifaltigkeit war das Ziel der heutigen Seminarwallfahrt zum Jahr der Priester.
1706 – 1732 erbauten Jakob Prandauer, ein Schüler des Asam-Vaters Hans-Georg, und sein Neffe Josef Mungenast die imposante Barockkirche auf dem 704 m hohen Sonntagberg.

Daniel Gran schmückte sie mit Fresken aus, die das bayerische Herz höher Schlagen lassen!
Der 50 min. Aufstieg vom Tal aus war bei stürmischem Wind mit Schneegestöber und eiskalten Temperaturen reichlich beschwerlich, aber das Ziel hatte man ja immer vor Augen.
In der Basilika feierte die Seminargemeinschaft mit dem Diözesanbischof von St. Pölten Klaus Küng die Eucharistie. Von draußen hörte man den Sturm brausen, auch drinnen eisige Kälte – eine sehr zeichenhafte Atmosphäre in diesen Tagen!

Wie wohl tat da die ersehnte heiße Suppe im „Foyer de Charité“.
Pater Ernst Leopold Strachwitz stellte uns das „Haus am Sonntagberg“ vor, welches zum Werk der „Foyers de Charité“ (Foyer = Feuerherd, Mitte des Hauses, Familie, Heim der Familie; Charité = Liebe, die sich verschenkt) gehört, das 1936 von Marthe Robin in Châteauneuf-de-Galaure (Frankreich) gegründet wurde.
Das Leben, Leiden und Wirken dieser Mystikerin erinnerte mich sehr an „unsere Konnersreuther Resl“.

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