Countdown

(c) sebastianvettel.de

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Dorthin pilgern auch wir im Glauben,
ermutigt durch ihre Fürsprache und ihr Beispiel,
und gehen freudig dem Ziel der Verheißung entgegen.
(Präfation zu Allerheiligen)

Sebastian Vettel hat vergangenes Wochenende in Noida / Indien frühzeitig sein Saisonziel in der Formel 1 erreicht: Der Weltmeistertitel gehört zum vierten Mal in Folge ihm.

„Außenstehende können sich vermutlich gar nicht vorstellen, wie viel Zeit man in diesen Sport investieren muss, um erfolgreich zu sein, und wie viel Energie es braucht, um an die Spitze zu kommen“, schreibt der Rennfahrer auf seiner Fanseite im Internet.

Schade, dass sie schon alle tot sind: Die „starken Typen“, die die Kirche Heilige nennt. Schade, dass man wohl erst tot sein muss, um in der Kirche „zur Ehre der Altäre“ erhoben zu werden. So heißt das ja dann ganz offiziell, wenn jemand in der Kirche heilig gesprochen wird. An einem Tag des Jahres gedenkt die Kirche aller Heiligen. Wir dürfen an Allerheiligen an all die Namenlosen, die „grauen Mäuse“ inmitten der Paradiesvögel des Himmels, denken. Menschen, denen es eigentlich niemand angesehen hatte, dass sie einmal dazugehören würden.

„Heilig“ werden ist weder ein katholisches Privileg, noch etwas für Sonderlinge. Heilig werden ist jedermanns (und -fraus) Sache. Darum dürfen wir die Heiligen auch unter uns suchen. Hier auf dieser Erde, in unserer Stadt, unserer Gemeinde. Die heiligen Briefträger und Krankenpfleger, die heiligen Raumpflegerinnen und Busfahrer, die heiligen Rentnerinnen und Ehrenamtlichen.

Zum Nachlesen

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