„In Kürze fährt ein … „

Ankuft

(c) flickr.com

Die Freude des Evangeliums
erfüllt das Herz
und das gesamte Leben derer,
die Jesus begegnen.
Mit Jesus Christus kommt immer
– und immer wieder –
die Freude.
(Evangelii Gaudium (Nr. 1))

Mit diesen Worten beginnt Papst Franziskus sein Apostolisches Schreiben, das in dieser Woche so großes Aufsehen erregte!

Stellen Sie sich vor, ein guter Freund, die Herzallerliebste würde mit dem Zug in einem Bahnhof ankommen. Sie dürfen mit klopfenden Herzen am Bahnsteig stehen und warten. Wie groß wäre die Freude, wenn endlich der langersehnte Reisende eintreffen würde.

Der, den wir im Advent erwarten, Jesus, der Messias, kommt aber nicht mit dem Zug in einem Bahnhof an, er kommt freilich auch ohne unser Warten.
Aber Gott ersehnt unser Warten auf ihn. Er ist ja nicht der ferne Gott über den Himmeln, sondern will in eine persönliche Beziehung zu uns treten. „Unser volles Menschsein erreichen wir, wenn wir mehr als nur menschlich sind, wenn wir Gott erlauben, uns über uns selbst hinaus zu führen, damit wir zu unserem eigentlicheren Sein gelangen“ (Nr. 8) , so drückt es der Heilige Vater aus.

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