Straubing Tigers vs. Rufer in der Wüste

Dan Ratushny

Straubing Tigers

Er war es,
von dem der Prophet Jesaja gesagt hat:
Eine Stimme ruft in der Wüste:
Bereitet dem Herrn den Weg!
Ebnet ihm die Straßen!
(Mt 3,3)

Sie wissen alles besser, kennen sich aus, können die Fehler direkt benennen. Und wenn das Spiel verloren ist, dann war es – in den meisten Fällen der Trainer – er wird einen Kopf kürzer gemacht, zumindest von den Medien. Siegt die Mannschaft, dann ist er ein gefeierter Mann!

Die Trainer beim Eishockey und Johannes der Täufer des Evangeliums vom 2. Adventsonntag, sie haben etwas gemeinsam. Johannes ist ein solcher Trainer, der vom Rand des Spielfeld des Lebens hinein brüllt: Kehrt um! Ändert euer Leben! Lauft nicht den falschen Götzen nach!

Ich muss dem Heiligen Vater uneingeschränkt Recht geben: Er weiß, „dass die Gläubigen [der Predigt] große Bedeutung beimessen; und sie, wie die geweihten Amtsträger selbst, leiden oft, die einen beim Zuhören, die anderen beim Predigen.“
Aber zum Glück gibt er uns Predigern ja auch „Beispiele, die eine Predigt bereichern und anziehender machen können. Eine der nötigsten Anstrengungen ist zu lernen, in der Predigt Bilder zu verwenden, das heißt, in Bildern zu sprechen.

 Zum Nachlesen

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