Unsere Liebe Frau in Fatima

Maria für heute

Maria für heute

Gott, unser Vater,
du hast die Mutter deines Sohnes
auch uns zur Mutter gegeben.
(aus dem Tagesgebet)

Nicht nur für Katholiken ist der Besuch dieser portugiesischen Pilgerstätte ein Ereignis, das ein Leben lang in Erinnerung bleibt. Auch für Nicht-Gläubige unter den jährlich mehr als vier Millionen Besuchern ist es sehr interessant zu sehen, welch große Anziehungskraft das Wunder von Fátima haben kann: Drei Hirtenkinder haben am 13. Mai 1917 auf einem freien Feld die Erscheinung einer rätselhafte Frauengestalt gesehen, die heute als die Jungfrau von Fátima bekannt ist.
In München-Neuperlach, der Pfarrkirche Maximilian Kolbe projiziert ein Diaprojektor in eine große weiße Hohlform ein lebensgroßes Frauenbild. Es ist keine individuell wiedererkennbare Frau mit ihrem Kind, sondern eine Montage aus dreizehn Porträts von Müttern aus der Pfarrgemeinde. Die Frauen wurden aufrechtstehend aufgenommen, das Kind auf ihrer linken Hüfte reitend, vom linken Arm gehalten. So wurde die Muttergottes seit dem Mittelalter immer wieder dargestellt, ein Bild, das mir Hoffnung gibt: Maria als Mutter der Glaubenden, nicht als ferne Königin des Himmels.
Heute noch nehmen übrigens alle rechtshändigen Mütter dieser Erde ihre kleinen Kinder mehrmals am Tag so zu sich. Für den Transport gibt es dann vom Kinderwagen bis zum Rucksack viele kulturell verschiedene Möglichkeiten.

(Gedanken zum Tag – 13.05.2014)

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