Trauer

#paris

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Himmel und Erde werden vergehen,
aber meine Worte werden nicht vergehen.
(Mk 13,31)

Immer wieder werden im Jahresverlauf mit Katastrophen konfrontiert: Flugzeugabstürze, Überschwemmungen, Amokläufe – PARIS

„Hass und Empöfung, Leid und Entbehrung“ heißt es in einem Text des evangelischen Liedermachers Manfred Siebald. Auch die Bibel hält uns immer wieder Katastrophen vor Augen. Aber sie zeigt uns auch einen Weg, wie wir damit umgehen können: Wenn wir die Hoffnung nicht aufgeben und darauf vertrauen, dass Gott das Ziel unseres Lebens ist, wird am Ende alles gut. Er geht mit uns, komme, was kommen mag.

(hier zur Predigt)

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Ein Gedanke zu „Trauer

  1. Spiritualist343

    Es gibt keinen “Vater im Himmel”, denn man kann nicht von einem anderen Wesen etwas erwarten, das man selbst nicht zu leisten vermag. Es gibt keinen “Sohn Gottes”. Die Welt wurde nicht “erschaffen”, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Meister Eckhart war vermutlich der Ansicht, dass das Unbewusste göttlich ist. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, viel Sport zu machen, berufliche und andere Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw. Und dann sollte man die Coué-Methode anwenden, Ereignisse deuten (gemäß C. G. Jung) und die Halbträume der Aufwachphase beeinflussen. Dies gehört zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe und so weiter. Künstliche Bewusstseinsveränderung (z. B. Hypnose), Präkognition usw. sind gefährlich. Bestimmte Yoga-Techniken und luzides Träumen können schädlich sein, wenn man die nötige Reife nicht hat. Im Übrigen können die Techniken nur Hilfsmittel sein; das Wesentliche ist das Wirken Gottes.

    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. unter Umständen gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. unter den gegebenen Umständen falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es ist sinnvoll, Faktor-X-Technologien (z. B. 0,3-Liter-Einsitzer-Autos, Linsermethode gegen Krampfadern) zu fördern. Die Verkehrsprobleme werden wesentlich reduziert, wenn fast jeder Mensch mit einem Motorrad o. ä. fährt, anstatt mit einem Viersitzer-Auto. Man sollte in einer Region ohne Kälte leben. Es ist sinnvoll, in einem Mobilheim (Höhe ca. 3 m; Wandstärke ca. 4 cm; für zwei Personen 3 Räume) zu wohnen. Man sollte sich so weit wie möglich von (pflanzlicher) Urkost ernähren, sofern dies gesundheitsverträglich ist. Die vorgenannten Maßnahmen gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw.

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