Archiv der Kategorie: Franziskus

Höre!

Höre!

Höre!

Höre, Israel!
Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig.
(Dtn 6,4)

„Ich möchte den jungen Menschen im Namen von uns Erwachsenen sagen: Entschuldigt uns, wenn wir euch oft kein Gehör geschenkt haben; wenn wir, anstatt euer Herz zu öffnen, eure Ohren vollgeredet haben. Als Kirche Jesu wollen wir euch mit Liebe zuhören, in der zweifachen Gewissheit, dass euer Leben für Gott kostbar ist, weil Gott jung ist und junge Menschen liebt; und dass euer Leben auch für uns kostbar ist, ja notwendig, um voranzugehen.“

Mit diesen Worten hat Papst Franziskus sich zum Ende der Bischofssynode an die jungen Menschen gewandt. Um’s „Hören“ ging es auch am 31. Sonntag im Jahreskreis.
(hier geht’s zur Predigt)

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Die Logik der Bibel

Entwaldung

Entwaldung

Das wollen wir noch essen
und dann sterben.
(1 Kön 17,12b)

Sie scheint sich damit abgefunden zu haben, dei Frau aus Sarepta, dass es nun einmal so ist, wie es ist. Die Vorräte an Öl und Mehl sind erschöpft, für einmal reicht’s noch. Sie hat sich abgefunden mit ihrem bevorstehenden Tod – und dem ihres Sohnes.
Uns ist diese Erfahrung fremd, dass uns Nahrungsmittel ausgehen. Discounter haben 12 Std. täglich an sechs Tagen in der Woche geöffnet hat.

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Toleranz

Toleranzgrenze

Toleranzgrenze

Denn wer nicht gegen uns ist,
der ist für uns.
(Mk 9,40)

Was müssen wir ertragen, wo dürfen wir Grenzen setzen? Heißt Toleranz zu allem und jedem Ja sagen?
Der Apostel Johannes regt sich darüber auf, dass andere Leute auch im Namen Jesu handeln, ohne zu ihrem Kreis zu gehören. Johannes kann das nicht tolerieren. Er will es unterbinden.

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Land. Leben. Glauben.

Land. Leben. Glauben.

Land. Leben. Glauben.

Ein authentischer Glaube,
der niemals bequem und individualistisch ist,
schließt immer den tiefen Wunsch ein,
die Welt zu verändern,
Werte zu übermitteln,
nach unserer Erdenwanderung
etwas Besseres zu hinterlassen.
(Papst Franziskus.
Evangelii Gaudium, Nr. 183)

65 Delegierte von Tirschenreuth bis Landshut waren am Sonntag im Haus Werdenfels zur Diözesanversammlung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) gekommen. Der Vormittag gehörte der Kampagne „Land.Leben.Glauben“ für das nächste Landvolkjahr. Sie soll sammeln, wie Menschen auf dem Land Gemeinde gestalten und Impulse geben, aus dem Glauben dem Land Leben zu geben.
Dazu wurden verschiedene Bausteine vorgestellt: ein „Erzählkoffer“, der von Gruppe zu Gruppe weitergegeben wird, ein Spiel, das anregt, über die eigenen Glaubenserfahrungen zu sprechen, eine Karten- und eine Puzzleaktion, in die alle KLB-Mitglieder eingebunden sind.

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