Archiv der Kategorie: Regensburg

Wegweiser

Panama

Panama

Als sie den Stern sahen,
wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
(Mt 2,10)

Zur Zeit der Sterndeuter aus dem Osten, an die uns das heutige Fest und die vielen tausend Sternsinger in diesen Tagen erinnern, gab es weder Landkarten noch Navigationssysteme. Die Sterne galten damals als Orientierungspunkte.
Heute gibt es dafür andere Wegweiser – ein ganz besonderer Wegweiser spielt in der Predigt zum heutigen Festtag eine Rolle.

Weiterlesen

Advertisements

Familienstreit

Streit

Streit

Kind,
wie konntest du uns das antun?
(Lk 2,48)

Die ganze Großfamilie sitzt zusammen, genießt die Plätzchen und singt Weihnachtslieder – so einträchtig stellt man sich Weihnachten vor. Viele Menschen werden von den Weihnachtsfeiertagen enttäuscht, weil ihre Erwartungen zu hoch sind.
Weiterlesen

Träumereien

Josefsbrunnen Wien

Josefsbrunnen Wien

Während er noch darüber nachdachte,
erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum
und sagte:
Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht,
Maria als deine Frau zu dir zu nehmen;
denn das Kind, das sie erwartet,
ist vom Heiligen Geist.
(Mt 1,20)

Kinderchristmette am Hl. Abend in der Regensburger Dompfarrkirche. Da freut sich das Herz – wenn Alt und Jung sich gemeinsam auf die Feier der Geburt Jesu einstimmen.
Kinder hatten eindrucksvoll das Krippenspiel einstudiert, es erzählt ganz klassisch die Geschehnisse der Hl. Nacht nach Lukas: Herbergssuche, Stall, Hirten, Engel …
Zuvor habe ich den vielen Gläubigen – und vielleicht auch einigen Ungläubigen – das Evangelium vom Traum des Josef vorgetragen: Ein einfacher, aber gläubiger (!) Mann, dem auch ein Engel erschien …

(hier geht’s zur Predigt)

Bahn frei!

Bahn

Bahn

Bereitet dem Herrn den Weg!
Ebnet ihm die Straßen!
(Lk 3,4)

Es die Hindernisse und Untiefen, die Trockenheiten und Dürren in unserem menschlichen Herz, die uns trennen.
Letztlich sind es immer wieder menschliche Widerstände, die sich Gott entgegenstellen.
Und da gibt es ja eine ganze Menge: Bosheiten und Gewalttaten der Mächtigen; Lug und Trug der Reichen, die andere in Armut stürzen; Hartherzigkeit in weltlichen und religiösen Einrichtungen, die die Menschen niederdrücken statt sie aufzurichten. All das kennen wir aus eigener Erfahrung oder zumindest aus den Medien.
Warum lässt sich Gott eigentlich dadurch aufhalten?
Sollte er nicht erst recht schnell kommen und aufräumen?

(hier geht’s zur Predigt)