Schlagwort-Archive: Bayern

Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

Koffer

Koffer

Er gebot ihnen,
außer einem Wanderstab
nichts auf den Weg mitzunehmen.
(Mk 6,8)

Mit der Pfarreiengemeinschaft Windischeschenbach und Neuhaus war ich gestern auf dem Wendelstein (1838 m NN). Zur Ausrüstung gehörte natürlich ein kleiner Rucksack mit dem Nötigsten: Wasser, eine kleine Brotzeit, ein T-Shirt zum Wechseln … Ruckzuck kommt da was zusammen, was sich die gut 1000 Höhenmeter schleppen lässt. Das wichtigste aber waren Trekkingstöcke. Ohne sie wäre der Abstieg unerträglich geworden: Ich spüre inzwischen die Lebensjahre in den Knieen.

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Zeit vergeht – Freundschaft besteht

KLJB Hohenthann

KLJB Hohenthann

Die Erde bringt
von selbst ihre Frucht,
zuerst den Halm,
dann die Ähre,
dann das volle Korn in der Ähre.
(
Mk 4,28)

Die Landwirtschaft zur Zeit Jesu, hat mit der heutigen Arbeit auf dem Land nur mehr sehr wenig zu tun:
Alles geht heute maschinell, vielfach schon computer-gesteuert, auf riesigen Flächen, mit ganz wenigen Arbeitskräften. Leben auf dem Land – Jugend auf dem Land – Landjugend hat sich verändert! „Zeit vergeht …

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Du wurdest der Gruppe hinzugefügt

Jugendtag Luisenburg

Jugendtag Luisenburg

An diesem Tag
wurden [ihrer Gemeinschaft]
etwa dreitausend Menschen
hinzugefügt.
Sie hielten an der Lehre
der Apostel fest
und an der Gemeinschaft,
am Brechen des Brotes
und an den Gebeten.
(Apg 2, 41b-42)

Pfingsten wird oft als „Geburtstag der Kirche“ bezeichnet: „etwa dreitausend Menschen wurden den Christen hinzugefügt.“

Heute würde man vielleicht sagen:„Die WhatsApp-Gruppe ‚Kirche‘ wurde gegründet, um miteinander gute Nachrichten auszutauschen.“
In dieser Gruppe finden sich Menschen, die durch den Heiligen Geist befähigt sind, Wahrheiten aufzudecken, dem Bösen entgegenzutreten, das Recht der Armen einzuklagen. Hier treffen sich Menschen die Mut zu verbindlicher Liebe haben.

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Seilschaften

Drahtseilakt

Drahtseilakt

Ich bitte dich, Vater,
lass sie eins sein,
wie wir eins sind.
(Joh 17,22)

Zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten liegt der 7. Sonntag der Osterzeit. Er sagt uns, worum es Jesus ging und geht, ob wir daran denken oder nicht. Das heutige Evangelium ist ein einziges Gebet: Jesu Abschiedsgebet, innig und erschütternd. Angesichts seines Todes, in seiner letzten Nacht auf Erden, fasst er alles zusammen, was ihm wichtig ist. Er tut es in der Form eines Gebetes. Er betet zum Vater. Einen Moment lang lässt uns Jesus in sein Herz schauen. Er lässt uns sozusagen „mithören“ an seinem Gespräch mit Gott.

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