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Aus 3 mach 1 – Ostern 2017

Leben

Leben

Der Tod hat keine Macht mehr
(Röm 6,9)

Die drei Tage, die wir begangen und gefeiert haben und heute feiern (Gründonnerstag – Karfreitag – Ostern) gehören zusammen. Dieses „triduum paschale“ ist gleichsam ein einziger Tag, ein einziges Festgeheimnis. Und sie werden verbunden und verklammert durch den Grundgedanken: Gott liebt uns Menschen.

Gott liebt die Menschen, indem er sie lebendig macht: Gott schenkt Leben und er bewahrt Leben. Gott führt aus aller Erstarrung, aus aller Verkrustung, aus tödlicher Angst und Resignation heraus und schenkt Dynamik, Schwung, Lebendigkeit, Mut, Elan.

Allerdings müssen wir uns immer wieder von dieser belebenden Liebe Gottes anstecken und in Schwung bringen lassen, wie die beiden Frauen, die zwar mit großer Furcht aber doch voller Freude zu den Jüngern eilten. Wir müssen uns aufbrechen lassen und selbst aufbrechen. Wir dürfen nicht träge und resigniert sitzen bleiben angesichts mancher weltpolitischer Ereignisse oder innerkirchlicher „Entwicklungen“. Wir dürfen nicht an alten Standorten verharren, nicht auf einmal festgelegten Standpunkten bestehen, nicht die Ruhe und Bequemlichkeit suchen; sondern wir müssen immer wieder aufbrechen, suchen, uns auf Neues, Unerwartetes, Unverhofftes einlassen.

(Die Predigten der drei österlichen Tage gibt es hier nachzulesen.)

Herausforderungen

König von Oussouye

König von Oussouye

Wer dich bittet,
dem gib,
und wer von dir borgen will,
den weise nicht ab.
(Mt 5,42)

Die vergangenen 10 Tage verbrachte ich im Senegal – in der südlichen Region Cassamance, die sich entlang des gleichnamigen Flusses zwischen Gambia und Guinea-Bissau erstreckt. Sie unterscheidet sich vor allem in der Landschaft und in der Zusammensetzung der Bevölkerung vom Rest Senegals. Die Einwohner der Casamance – insbesondere diejenigen aus der Volksgruppe der Diola – besitzen eine starke eigene Identität.

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Happy New Year, Sophie!

Dinner for one

Dinner for one

Alles war so gewesen,
wie es ihnen gesagt worden war.
Lk 2, 20b

26 x wurde „Dinner for one“ zum Jahreswechsel 2016 / 2017 im Fernsehen angeboten – in der englischen Originalversion, auf Hessisch, „op Kölsch“, Schweizerisch oder aus dem Ruhrgebiet.

Viele haben vielleicht mit der geschätzten Miss Sophie auf ihren 90. Geburtstag angestoßen. Auch ich gehöre zu ihren Verehren, das Jahr wäre kein vollkommenes, wenn ich mich nicht in die Reihe ihrer Gäste einfügen würde.

Über das Besondere an „Dinner for one“ habe ich in der Predigt nachgedacht ….

(Hier kann man es nachlesen)

 

Challenge Regensburg

  • Einem Kind durch die Taufe das Tor zum Leben, zum Gottesreich öffnen,
  • mit Angehörigen und Freunden für einen jungen Erwachsenen beten, dass Gott ihm – nach einem plötzlichen Tod – das Tor zum Himmel geöffnet hat
  • und zwei junge Paare auf ihrem Weg zum Traualtar mit dem Segen Gottes begleiten.

Das sind nur drei meiner Herausforderungen an diesem verlängerten Wochenende.
Hinzu kommt natürlich noch das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, an dem Kräuter gesegnet werden und ein Challenge-Gottesdienst in der Dompfarrkirche Niedermünster
– geht’s eigentlich abwechslungsreicher?